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DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriper Line und bezeichnet eine schnelle Übertragungstechnik, die über das Telefonnetz zur Verfügung stehen kann. Die höchstmögliche Übertragungsrate beläuft sich auf 210 Mbits. Verglichen mit dem analogen Telefonmodem (bis zu 56 kbits) und der ISDN Verbindung (bis zu 128 kbits) ist somit ein gravierender Geschwindigkeitsvorteil zu verzeichnen.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line) und SDSL (Symetric Digital Subscriber Line). Bei dem ADSL fällt die Übertragungsgeschwindigkeit für Uploads und Downloads verschieden aus, wobei Letzteres gravierend schneller funktioniert. Bei dem SDSL gibt es wiederum keinen Unterschied, sodass beim Herunter- und Heraufladen die gleiche Kbits - Geschwindigkeit verfügbar ist. Für den gewöhnlichen Verbraucher reicht ein ADSL - Anschluss jedoch aus, da es wesentlich öfter zu einem Download kommt und dabei zumeist auch größere Datenmengen übertragen werden.
Aus technischer Sicht funktioniert ein DSL Anschluss, indem höhere Frequenzbereiche für den Datenverkehr zur Verfügung stehen. Bei der sprachlichen Übertragung bzw. der Telefonie werden hingegen geringere Frequenzbereiche genutzt. Durch diese Splittung ist es auch bei einem analogen Telefonanschluss möglich, auf das Internet zuzugreifen und gleichzeitig telefonisch erreichbar zu sein.
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